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Im Anschluß an das
Studium in Mainz ergänzte sie ihre Gesangsausbildung durch ein Aufbaustudium
in Alter Musik und historischer Aufführungspraxis an der Schola Cantorum
Basiliensis bei Richard Levitt und René Jacobs.
Seither konzertierte
Elisabeth Scholl u.a. mit Philip Pickett, Marcus Creed, Frieder Bernius,
Konrad Junghänel, Philippe Herreweghe, René Jacobs, Ton Koopman, Mario
Venzago, Rolf Beck, Michael Schneider, Sigiswald Kuijken, Bruno Weil,
Andreas Spering, Paulus Christmann, Federico Maria Sardelli, Michel Corboz, der Academy of St.
Martin in the Fields, der Akademie für Alte Musik Berlin, Concerto Köln, dem
Freiburger Barockorchester, dem Gulbenkian Orquestra, der Hannoverschen
Hofkapelle, dem RIAS Kammerchor, Tafelmusik Baroque Orchestra Toronto. Sie
erhielt Einladungen vom Tokyo Summer Festival, Rheingau Musik Festival,
Leipziger Bachfest, Festival van Vlaanderen, Festival Les jeudis dété
Colmar, Helsinki Festival, Lufthansa Festival of Baroque Music, den
Händel-Festspielen Göttingen, Festspielen Mecklenburg-Vorpommern,
Frankfurter Mendelssohn-Tagen, Festwochen
Luzern, Händelfestspielen Karlsruhe und den BBC Proms.
Sie gibt regelmäßig Liederabende mit Burkhard Schaeffer. 1999 erschien ihre
erste Lied-CD mit Goethe-Vertonungen von Komponistinnen. Im Mai 2001 folgte
eine Solo-CD mit Opernarien und -szenen von Reinhard Keiser.
Im Oktober 2001 gab sie ihr Debüt am Aalto Musiktheater Essen als Caio
in Vivaldis Ottone in villa (Regie: Philipp Himmelmann) unter
Andreas Spering und wurde daraufhin von GMD Stefan Soltesz als Gräfin
(Mozart) wiedereingeladen.
Im Februar 2002 gab sie
ihr Debüt an der Deutschen Staatsoper Berlin als Clarice in Haydns Il
Mondo della luna unter René Jacobs (Regie: Karoline Gruber). In dieser
Rolle trat sie im August 2001 im Rahmen der Festwochen der Alten Musik
Innsbruck erstmals auf. In 2001 debütierte sie bei den Schwetzinger
Festspielen als Euridice in Haydns Lanima del filosofo ossia
Orfeo ed Euridice unter Thomas Hengelbrock (Regie: Achim Freyer). Beim
Opernfestival in Barga (Italien) 2003 interpretierte sie die Rolle des
Manlio in Vivaldis Oper Tito Manlio unter der Leitung von
Federico Maria Sardelli.
2003 war sie außerdem mit Sir Neville Marriner (Rossinis Stabat mater),
mit Bruno Weil und anschliessend mit Anima Eterna unter Jos van Immerseel
(beides: Mozart Konzertarien) auf Tournee.
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