Biographie

 

Home
Index
Biographie
Aktuelles
Termine
Discographie
Repertoire
Vivaldi: motezuma
Bilder
Presse
Kontakte
Links
Pinocchio Bukarest

 

     
Biographie:

Elisabeth Scholl wuchs in einer musikalischen Familie in Kiedrich im Rheingau auf. Ihre gesangliche Laufbahn begann sie im Chor der Kiedricher Chorbuben im Alter von 9 Jahren, begleitet von Klavier- und Akkordeonunterricht.  Nach dem Abitur studierte sie Musikwissenschaft, Anglistik und Kunstgeschichte an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz und begann eine private Gesangsausbildung bei Herrn Prof. Eduard Wollitz. Außerdem gründete sie in ihrem Heimatort einen Kinderchor, den sie über mehrere Jahre leitete.

 

 
    Foto: Alexander Englert

Im Anschluß an das Studium in Mainz ergänzte sie ihre Gesangsausbildung durch ein Aufbaustudium in Alter Musik und historischer Aufführungspraxis an der Schola Cantorum Basiliensis bei Richard Levitt und René Jacobs.

Seither konzertierte Elisabeth Scholl u.a. mit Philip Pickett, Marcus Creed, Frieder Bernius, Konrad Junghänel, Philippe Herreweghe, René Jacobs, Ton Koopman, Mario Venzago, Rolf Beck, Michael Schneider, Sigiswald Kuijken, Bruno Weil, Andreas Spering, Paulus Christmann, Federico Maria Sardelli, Michel Corboz, der Academy of St. Martin in the Fields, der Akademie für Alte Musik Berlin, Concerto Köln, dem Freiburger Barockorchester, dem Gulbenkian Orquestra, der Hannoverschen Hofkapelle, dem RIAS Kammerchor, Tafelmusik Baroque Orchestra Toronto. Sie erhielt Einladungen vom Tokyo Summer Festival, Rheingau Musik Festival, Leipziger Bachfest, Festival van Vlaanderen, Festival Les jeudis d’été Colmar, Helsinki Festival, Lufthansa Festival of Baroque Music, den Händel-Festspielen Göttingen, Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, Frankfurter Mendelssohn-Tagen, Festwochen Luzern, Händelfestspielen Karlsruhe und den BBC Proms.
Sie gibt regelmäßig Liederabende mit Burkhard Schaeffer. 1999 erschien ihre erste Lied-CD mit Goethe-Vertonungen von Komponistinnen. Im Mai 2001 folgte eine Solo-CD mit Opernarien und -szenen von Reinhard Keiser.
Im Oktober 2001 gab sie ihr Debüt am Aalto Musiktheater Essen als Caio in Vivaldis „Ottone in villa“ (Regie: Philipp Himmelmann) unter Andreas Spering und wurde daraufhin von GMD Stefan Soltesz als Gräfin (Mozart) wiedereingeladen.

Im Februar 2002 gab sie ihr Debüt an der Deutschen Staatsoper Berlin als Clarice in Haydns  Il Mondo della luna“ unter René Jacobs (Regie: Karoline Gruber). In dieser Rolle trat sie im August 2001 im Rahmen der Festwochen der Alten Musik Innsbruck erstmals auf. In 2001 debütierte sie bei den Schwetzinger Festspielen als Euridice in Haydns L’anima del filosofo ossia Orfeo ed Euridice unter Thomas Hengelbrock (Regie: Achim Freyer). Beim Opernfestival in Barga (Italien) 2003 interpretierte sie die Rolle des Manlio in Vivaldis Oper „Tito Manlio“ unter der Leitung von Federico Maria Sardelli.
2003 war sie außerdem mit Sir Neville Marriner (Rossinis Stabat mater), mit Bruno Weil und anschliessend mit Anima Eterna unter Jos van Immerseel (beides: Mozart Konzertarien) auf Tournee.
 

 

 

 

 

 

 

 

 Home | Index | Biographie | Aktuelles | Termine | Discographie | Repertoire | Vivaldi: motezuma | Bilder | Presse | Kontakte | Links | Pinocchio Bukarest

Stand: 10.08.07